key indigenous australian issues
| home | news lPhilip, der FeinfühligeRollifahrer als Sicherheitsrisiko 24 Juli 2004 - Der Gatte von Königin Elisabeth II. ist nicht gerade für seine Ausführungen auf höchstem diplomatischen Niveau bekannt. Neuester Fauxpas: Prinz Philip bezeichnete eine Rollstuhlfahrerin als Sicherheitsrisiko. Der 83-jährige Prinz Philip, Gemahl der englischen Queen, kann es nicht lassen und ist wieder einmal seinem Ruf als "König des Fettnäpfchens" gerecht geworden. Diesmal wies er nach Zeitungsberichten eine Rollstuhlfahrerin mit den Worten zurecht, sie sei ein "Sicherheitsrisiko in dem Ding". Die 29-jährige Sandie Hollands erwiderte: "Ich kann Ihnen versichern, dass ich eine gute Fahrerin bin und kein Sicherheitsrisiko." Daraufhin habe der Prinz auf das Fußpodest des Rollstuhls gezeigt und gesagt: "Da kann man leicht drüber stolpern." Hollands, die an einer Muskelkrankheit leidet, sagte der Zeitung "The Sun": "Er sollte ein bisschen mehr denken, bevor er redet." Ein Sprecher des Buckingham-Palastes bestritt, dass sich der Vorfall so zugetragen hat. Seit 50 Jahren zielsicher im Fettnäpfchen-Treffen Konsequent hielt er auch beim Besuch des 14-jährigen George Barlow an seiner Linie fest: Als er vor zwei Jahren mit der Königin einer schriftlichen Einladung in eine Romforder Schule in der Grafschaft Essex folgte, fragte er den Jungen: "Ah, du bist derjenige, der den Brief verfasst hat. Dann kannst du also schreiben? Ha, ha, bravo!" Der verwirrte Jugendliche sagte später: "Ich habe keinen Schimmer, was der Herzog gemeint hat. Aber ich war ein bisschen ärgerlich darüber, dass er denken könnte, ich sei dumm." "Bewerfen Sie sich immer noch mit Speeren?" Zielsicher trat der Prinz auch in Indien ins Fettnäpfchen. Beim Besuch eines Hindu-Tempels in London wurde er einigen tamilische Priester vorgestellt. "Seid ihr etwa Tigers?", fragte er in Anspielung auf die Rebellen, die im Norden und Osten von Sri Lanka für einen unabhängigen Tamilenstaat kämpfen. "Ein paar Minuten lang hat niemand was gesagt, und dann haben wir ihm erklärt: "Nein, wir sind Priester. Wir haben mit Gewalt nichts zu tun", berichtete einer von ihnen. Die Bemerkung habe sie nicht geärgert, versicherten sie - über den "besonderen Humor" des Prinzen hätten sie ja schon viel in der Zeitung gelesen. Source: Stern
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its one year on from the Australian Governments controversial intervention into NT Indigenous communities
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